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Das Projekt “Repser Stuhl-die Promovierung des turistischen Potentials” hat als Hauptziel die Promovierung des turistischen Potentials der Kleinregion “Repser Stuhl” durch die Entwicklung des Bewußtseins über die Existenz der Wehrkirchen und Burgen; es werden ebenfalls die geschichtliche, kulturelle und ökumenische Identität und die natürlichen Ressourcen promoviert.

Durch dieses Projekt werden folgende Sehenswürdigkeiten promoviert:

1. Die Repser Burg (Rupea)
2. Die Evangelische Kirche aus Reps (Rupea)
3. Die Evangelischen Wehrkirche aus Schweischer (Fişer)
4. Die Evangelische Wehrkirche aus Bodendorf (Buneşti)
5. Die Evangelische Wehrkirche aus Deutsch-Weißkirch (Viscri) – UNESCO-Welterbe
6. Die Evangelische Wehrkirche aus Deutsch-Kreuz (Criţ)
7. Die Evangelische Wehrkirche aus Meschendorf (Meşendorf )
8. Die Evangelische Wehrkirche aus Radeln (Roadeş)
9. Die Evangelische Wehrkirche aus Katzendorf (Caţa)
10. Die Evangelische Wehrkirche aus Draas (Drăuşeni)
11. Die Evangelische Wehrkirche aus Meeburg (Beia)
12. Die Unitarische Wehrkirche aus Eisdorf (Ioneşti)
13. Die Evangelische Wehrkirche aus Galt (Ungra)
14. Die Evangelische Wehrkirche aus Deutsch-Tekesch (Ticuşu Vechi)
15. Die Reformierte Wehrkirche aus Kiwern (Cobor)
16. Das Sükösd-Bethlen Schloss aus Krebsenbach
17. Die Evangelische Wehrkirche aus Seiburg (Jibert)
18. Die Evangelische Wehrkirche aus Stein (Dacia)
19. Die Evangelische Wehrkirche aus Hamruden (Homorod)
20. Die Evangelische Kirche aus Sommerburg (Jimbor)
21. Die Burg aus Sommerburg (Jimbor)
22. Die Evangelische Wehrkirche aus Streitforth (Mercheaşa)
23. Die Reformierte Kirche aus Warmbach (Hoghiz)
24. Die Unitarische Kirche aus Warmbach (Hoghiz)
25. Kalnoky Schloss aus Krebsenbach
26. Haller Schloss aus Krebsenbach
27. Naturpark Geisterwald (Bogata Wald)
28. Die Basaltsäulen von Krebsenbach (Racoş)
29. Das Perşani Gebirge

Der Repser Stuhl

Scaunul Rupea

Das Gebiet das sich grob zwischen den Flüssen Alt (rum. Olt) und Großer Kokel (rum. Târnava Mare) befindet, hat seine Identität während des Mittelalters ausgebildet. Das Zusammenwirken wurde von der Existenz einer königlichen-vojwodalen Burg und von der Kolonisierung der sächsischen „Gäste”(beginnend schon mit dem XII.-XIII. Jh.) beeinflußt. Von einem „Burgbesitz” wandelte es in kurzer Zeit zu einem „Distrikt”, dessen spezifischer Name dann “Stuhl” wurde. Die Bezeichnung deutete darauf hin, dass es obere Gerichtsanstalt war, die genau und unmittelbar verklärt wurde. Diese Identität wurde letztendlich in den ersten Jahrzehnten des XIV. Jh. geprägt, als auch 1337 nebenbei die Existenz des Stuhls und 1349 des Zentrums Reps urkundlich erwähnt wurde.
Die Burg und die Stuhlhauptstadt leisteten auf den Ortschaften Caţa (Katzendorf), Cobor (Kiwern), Dacia (Stein), Drăuşeni (Draas), Felmer (Felmern), Fişer (Schweischer), Hălmeag (Halmagen), Homorod (Hamruden), Jibert (Seiburg), Jimbor (Sommerburg), Lovnic (Leblang), Mercheaşa (Streitfort), Şona (Schönau), Ticuşu Nou (Konradsdorf), Ticuşu Vechi (Deutschtekes), Ungra (Galt) şi Viscri (Deutsch-Weißkirch) eine große Anziehungskraft.
Schon im Mittelalter gehörte die Bevölkerung drei verschiedenen ethnischen Gruppen (Rumänen, Sachsen, Seklern) an, die sich etappenweise in verschiedene Gegenden und in verschiedene Zahlen gruppiert haben. Besonders die Zahl der Deutschstämmigen ist in den letzten zwei Jahrhunderten stark zurückgegangen (nur nach 1990 sind 3000 Sachsen aus Reps ausgewandert), die Seklern sind aus dem Nordosten gerückt, die Rumänen sind in absoluter Mehrheit. Im letzten Jahrhundert hatten die Zigeuner (Romas) einen starken Anwuchs.
Die Stuhlverwaltung wurde lange eingehalten, obwohl es 1876 eine andere Orientierung zum Komitat Große Kokel bekam. 1950 wurde es Kronstadt/Braşov (in Oraşul Stalin/Stalins Stadt – Regiunea Stalin/Stalins Region umbenannt) unterordnet. Die letzte Verwaltungsreform 1965 hat definitiv den Stuhl aufgelöst und hat die Verbindung mittels des Landkreises mit dem Zentrum aus Braşov/Kronstadt gestärkt.

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